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Solidaritätszuschlag: Vorerst keine Abschaffung

Solidaritätszuschlag: Vorerst keine Abschaffung

Solidaritätszuschlag

Der Solidaritätszuschlag wurde zunächst 1991 befristet für ein Jahr eingeführt. Die Mehreinnahmen sollten unter anderem zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit beitragen. Seit 1995 wird der Solidaritätszuschlag unbefristet zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit erhoben. Der Solidaritätszuschlag beträgt seit 1998 5,5 Prozent der Einkommen- und Körperschaftsteuer. In der Vergangenheit mehrten sich Stimmen, der Solidaritätszuschlag sei verfassungswidrig und müsse abgeschafft werden. Der Finanzausschuss lehnte jedoch in seiner Sitzung am 28.11.2018 entsprechende Vorstöße diverser Oppositionsparteien ab. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, den Zuschlag ab 2021 abzusenken.

Stand: 27. Dezember 2018

Bild: morganka - stock.adobe.com

Artikel der Ausgabe Januar 2019:

Steuerfreies Jobticket für Pendler

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Jahressteuergesetz 2018

Solidaritätszuschlag: Vorerst keine Abschaffung

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Finanzausschuss lehnt Vorschlag ab

Berufsbekleidung

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Revisionsverfahren vor dem BFH

Einzweck- und Mehrzweckgutscheine

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Umsetzung der EU-Gutschein-Richtlinie

Werbungskosten bei Entsendung ins Ausland

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Erste Tätigkeitsstätte im Ausland

UST-Voranmeldung für Dezember

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Als „kurzer Zeitraum“ gelten im Allgemeinen 10 Tage.

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für Kinder

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Eigene Beiträge zur Basiskrankenversicherung und zur gesetzlichen Pflegeversicherung können unbeschränkt als Sonderausgaben abgezogen werden.

Mindestlohn steigt auf € 9,19

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Mit dem Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohnes aus dem Jahr 2014 wurde mit Wirkung ab 1.1.2015 ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt.

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